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Bundeswehrgelöbnis in Rheine


Am 14. Juli hat das erste öffentliche Gelöbnis des Sanitätsregiments 4 im Salinenpark in Rheine stattgefunden. Dabei durfte Jürgen Coße die Vereidigung von 53 Rekrutinnen und Rekruten mitverfolgen. Als Bundestagsabgeordneter trägt er eine besondere Verantwortung für die Soldatinnen und Soldaten. Da die Bundeswehr eine Parlamentsarmee ist, benötigt sie für ihre Einsätze die Zustimmung des Deutschen Bundestags. Anschließend an das Gelöbnis wurde die Patenschaft zwischen der Stadt Rheine und dem Sanitätsregiment offiziell begründet.

Das Sanitätsregiment 4 ist für die sanitätsdienstliche Unterstützung von Einsätzen zur Krisenbewältigung und Konfliktverhütung, zur Landes- und Bündnisverteidigung sowie zur humanitären Hilfe verantwortlich. Es ist dafür mit mobilen sanitätsdienstlichen Einsatzkräften für die erste notfallmedizinische Versorgung ausgestattet. Jürgen Coße ist froh und dankbar, dass das Regiment die Region bereichert. Er findet, dass der Kreis Steinfurt immer eine gute Heimat für die Bundeswehr und deren Angehörige war und ist.

Indienststellung der Fregatte Rheinland-Pfalz

Jürgen Coße hat am 13. Juli die Indienststellung der Fregatte Rheinland-Pfalz in Wilhelmshaven mitverfolgt. Dabei waren ebenso andere anderen Politikerinnen und Politikern, wie zum Beispiel der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Hitschler (SPD), anwesend. Für Jürgen Coße war es sehr interessant, die Innen- und Außenausstattung des Schiffes begutachten zu können. Er findet, dass es für Bundestagsabgeordnete gerade unter den aktuellen Umständen äußerst wichtig ist, sich mit der Ausrüstung der Bundeswehr zu befassen. Da die Bundeswehr eine Parlamentsarmee ist, tragen Parlamentarierinnen und Parlamentarier eine Fürsorgepflicht für die Soldatinnen und Soldaten.

Die Fregatte ist die vierte Einheit der sogenannten Baden-Württemberg-Klasse, auch F125-Klasse genannt. Vor der Rheinland-Pfalz wurden die Sachsen-Anhalt, die Nordrhein-Westfalen und die Baden-Württemberg in Dienst gestellt. Das knapp 150 Meter lange Schiff kann bis zu zwei Jahre durchgängig im Einsatz sein. Zum Aufgabenspektrum gehören Terrorismusbekämpfung, die Abwehr asymmetrischer Bedrohungen wie unter anderem Piraten und Einsätze in humanitären Rettungsmissionen sowie in der Bündnisverteidigung.

UNIFIL-Rede im Bundestag

Am 23. Juni 2022 hat Jürgen Coße eine Rede im Deutsche Bundestag zur Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon gehalten. Dort sind deutsche Soldatinnen und Soldaten im Rahmen des United Nations Interim Force in Lebanon (UNIFIL) Mandats tätig. Der Blauhelmeinsatz ist einer der ältesten friedenserhaltenden Einsätze der Vereinten Nationen. Unter dem Kommando eines deutschen Admirals sichert eine internationale Maritime Task Force (MTF) die Seewege vor dem Libanon. Ziel ist es, den Waffenschmuggel von See zu unterbinden, ein kontinuierliches Lagebild zu erstellen und die libanesische Marine auszubilden.

Wie die gesamte SPD-Fraktion unterstützt Jürgen Coße die beschlossene Verlängerung des Mandats. In seiner Rede hat er deutlich gemacht, dass das Parlament eine besondere Verantwortung für die Bundeswehr trägt: „Es ist gut, notwendig und vernünftig, dass der weltweite Einsatz deutscher Soldatinnen und Soldaten so intensiv, Jahr für Jahr, in diesem Haus diskutiert wird. Es ist und bleibt eine Parlamentsarmee.“

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