„Man muss viel im Kopf haben“ – Coße für guten Zweck an der Edeka-Kasse

Ladbergen/Ibbenbüren/Emsdetten. „Tach, ich bin der Neue“. So begrüßte der Bundestagsabgeordnete aus dem Tecklenburger Land und nördlichen Münsterland, Jürgen Coße (SPD), fröhlich gelaunt die Kunden am Montagmorgen im Edeka Haveresch in Ladbergen. 40 Minuten lang hat er dort kassiert und hatte alle Hände voll zu tun. Insgesamt 771 Euro hat er eingenommen. Familie Haveresch hat als Inhaber der Edeka-Filiale auf 1.200 Euro aufgerundet. „Das Geld spende ich zur Hälfe an das Hospizhaus Tecklenburger Land in Ibbenbüren und an das Hospiz Haus Hannah in Emsdetten“, sagt Coße.

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4,1 Millionen Euro für Breitbandausbau in Greven, Ibbenbüren und Hopsten

Greven/Hopsten/Ibbenbüren. „Die Stadt Greven bekommt aus dem Förderprogramm zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland knapp 2,7 Millionen Euro, Hopsten bekommt 300.000 Euro und Ibbenbüren 1,1 Millionen Euro, die das Bundesministerium für Digitales und Verkehr zur Verfügung stellt“, berichtet der Bundestagsabgeordnete für Greven und das Tecklenburger Land, Jürgen Coße (SPD). Gefördert werde konkret die Errichtung von insgesamt 133 neuen Glasfaserkilometern im Norden von Reckenfeld, zentral im Grevener Stadtzentrum sowie im nördlichen Bereich von Greven, im Ortskern von Hopsten und im gesamten Ibbenbürener Stadtgebiet von Püsselbüren bis Laggenbeck.

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Besuch beim Knappenverein

Der Steinkohlebergbau gehört fest zur Identität der Stadt Ibbenbüren, die im Wahlkreis von Jürgen Coße liegt. Das änderte auch das Ende der Kohleförderung im Jahr 2018 nicht. Der Knappenverein Tecklenburger Land und der Verein des ehemaligen Bergbaumuseums haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Tradition, das Brauchtum und die Sitten des Bergbaus zu pflegen, zu fördern und vor allem lebendig zu halten.

Jürgen Coße, der selbst Mitglied des Knappenvereins ist, hat am 25. Mai den Lehrstollen auf dem Zechengelände besucht und Gespräche mit den Vereinsmitgliedern geführt. „Ohne den Bergbau wäre die Region nicht das, was sie heute ist“, machte er zu Beginn des Gesprächs deutlich. Grundsätzlich sei es deshalb wichtig, eine strukturell dauerhafte Finanzierung des Knappenvereins und des Vereins des Bergbaumuseums sicherzustellen. Nur dann könne die Kultur rund um den Steinkohleabbau langfristig sichtbar bleiben. Über die Nachricht, dass der Verein die Mitgliederzahl in den letzten Jahren halten konnte, hat sich Jürgen Coße sehr gefreut.

Ibbenbüren mit viel Engagement für Wohnen und Mobilität


Ibbenbüren. Es ist ein Thema, mit dem jeder im Leben konfrontiert ist – Wohnen. Ob Miete, Hauskauf oder Hausbau, die Preise kennen nur eine Richtung. Wohnraum ist gefragt und Fläche ist begrenzt. Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer erläuterte dem SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Coße aktuelle Pläne, wie Ibbenbüren trotz begrenzter Flächen Wohnen bezahlbarer machen möchte.

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Als Kellner auf einer Hochzeitsgesellschaft

Beim Hotel Mutter Bahr in Ibbenbüren-Uffeln schlüpfte Jürgen Coße in die Rolle der Kellnerinnen und Kellner. Über den Sektempfang, bis hin zur Versorgung der Gäste, mit großem Engagement und Neugier tauchte er in die anstrengende Arbeit der Gastronomie ein.

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