Südafrika – Berlin – Tecklenburg: Bundestagsstipendiatin trifft Tecklenburgs Bürgermeister


Zu Besuch im Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten Jürgen Coße (SPD)
Tecklenburg. Von Südafrika über Berlin nach Tecklenburg: Die 22-jährige Amoré van Rooyen hat in Kapstadt, Südafrika, einen Bachelor-Abschluss in Musik und Psychologie mit Spezialisierung auf Operngesang und Neuropsychologie gemacht. Nun absolviert sie ein internationales Stipendium im Deutschen Bundestag und hospitiert fünf Monate lang im Berliner Büro des Bundestagsabgeordneten für den Kreis Steinfurt, Jürgen Coße (SPD). „Ich wollte Amoré ermöglichen, auch einen Einblick in die Arbeit meines Wahlkreisbüros in Ibbenbüren zu bekommen und ihr meinen Wahlkreis zeigen. Da ergab sich die Möglichkeit, dass wir uns mit Bürgermeister Stefan Streit in Tecklenburg treffen und die Festspielstadt besichtigen“, sagt Coße.
Politische Arbeit vor Ort und das bürgerschaftliche Engagement näher kennengelernt
„Der Besuch gab mir die Möglichkeit, die politische Arbeit vor Ort, die kommunale Verwaltung sowie das bürgerschaftliche Engagement in der Region näher kennenzulernen“, sagt Amoré, die in Greytown, KwaZulu-Natal, geboren wurde. Das Programm im Wahlkreis umfasste auch Termine in Lotte bei der Flüchtlingshilfe und einer Bürgerveranstaltung im Haus Hehwerth sowie in Ibbenbüren und einer Kita in Hörstel.
Freilichtbühne besichtigt - Amoré hat selbst im Theater gearbeitet und Gesangsausbildung
In Tecklenburg besichtigte Amoré unter anderem die Freilichtbühne, auf der bereits die Kulisse für das Musical Rocky aufgebaut war. „Als jemand, der im Theater gearbeitet hat, war es inspirierend zu sehen, welche wichtige Rolle die Freilichtbühne für das kulturelle Leben Tecklenburgs spielt“, sagt Amoré. „Es erinnert mich daran, wie Kultur Gemeinschaften zusammenbringen und zu einer starken lokalen Identität beitragen kann.“
Tägliche Arbeit des Wahlkreisbüros in Ibbenbüren kennengelernt
Der Besuch im Wahlkreis bot außerdem die Gelegenheit, die tägliche Arbeit des Wahlkreisbüros in Ibbenbüren kennenzulernen. Dies vermittelte einen praktischen Einblick darin, wie Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern bearbeitet werden und wie die parlamentarische Arbeit mit den Themen und Herausforderungen vor Ort verbunden bleibt.
Enge Verbindung zwischen politischen Vertreterinnen und Vertretern und lokalen Institutionen
Rückblickend auf diese Erfahrung sagte Amoré: „Was mich am meisten beeindruckt hat, war die enge Verbindung zwischen politischen Vertreterinnen und Vertretern, lokalen Institutionen und den Bürgerinnen und Bürgern. Der Besuch hat mir gezeigt, wie viel wichtige politische und gesellschaftliche Arbeit auf lokaler Ebene geleistet wird und wie viele Menschen dazu beitragen, ihre Gemeinschaften zu stärken.“
Besuch war Teil des IPS-Programms
Der Besuch war Teil des umfassenderen IPS-Programms, das jungen Fachkräften aus aller Welt die Möglichkeit bietet, parlamentarische Demokratie und politische Institutionen in Deutschland aus erster Hand kennenzulernen.













