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Bundestagsabgeordneter und Chef der Münsterland-SPD Jürgen Coße gratuliert Bischof Wilmer zur Amtseinführung

Der Bundestagsabgeordnete für das Tecklenburger Land und das nördliche Münsterland, Jürgen Coße (SPD), gratuliert dem neuen Bischof von Münster, Dr. Heiner Wilmer, zur Amtseinführung. Foto: Photothek Media Lab
Der Bundestagsabgeordnete für das Tecklenburger Land und das nördliche Münsterland, Jürgen Coße (SPD), gratuliert dem neuen Bischof von Münster, Dr. Heiner Wilmer, zur Amtseinführung. Foto: Photothek Media Lab
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18. Juni 2026
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Wegweisende Stimme der Kirche in der heutigen Zeit wichtiger denn je – Angebot für konstruktiven Austausch

Münster/Münsterland. Der Vorsitzende der SPD Münsterland und Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Steinfurt, Jürgen Coße (SPD), gratuliert dem neuen Bischof von Münster und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Heiner Wilmer, offiziell zu seiner Amtseinführung. Coße: „Ich freue mich sehr, heute persönlich an der Amtseinführung von Bischof Wilmer teilnehmen zu können. In einer Zeit, in der unsere Gesellschaft mit der Bewältigung sozialer Ungleichheit, Integration von Flüchtlingen und dem Schutz unserer Demokratie vor großen Herausforderungen steht, ist die Stimme der Kirche als Mahnerin und Wegweiserin unverzichtbar. Ich wünsche Bischof Heiner Wilmer, dass er sein Amt mit viel Energie, Weitsicht, Verantwortung und Menschenkenntnis ausführen kann.

Bistum Münster steht für Dialog, Nächstenliebe und Engagement für gerechte Gesellschaft

Das Bistum Münster steht für eine lange Tradition des Dialogs, der Nächstenliebe und des Engagements für eine gerechte Gesellschaft. Bischof Wilmer hat sich in seinen bisherigen Ämtern und Funktionen sehr für soziale Gerechtigkeit und den interreligiösen Austausch eingesetzt. Ich bin mir sicher, dass er diese Werte mit großer Überzeugung und Kompetenz weiterhin vertreten wird. Auf schriftlichem Wege stehen Bischof Wilmer und ich bereits in Kontakt und ich freue mich darauf, auch zukünftig mit ihm und dem Bistum Münster einen konstruktiven Austausch zu führen und gemeinsam die Themen unserer Zeit und die Menschen bei uns im Münsterland zu begleiten.“

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