Zum Hauptinhalt springen

„Schöner kann man nicht wohnen“ – Neubau-Wohnprojekt für Azubis und Studierende gut im Zeitplan

Vor der Baustelle des Bauprojektes für Junges Wohnen in Burgsteinfurt: Dr. Marina Stalljohann-Schemme, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wahlkreisbüro Jürgen Coße, Bundestagsabgeordneter Jürgen Coße (SPD), Liam Demmke, Gewerkschaftssekretär, Geschäftsführer der ProVitare Commercial GmbH, Stefan Nölker, Bauleiter Sven Dembon der Firma RRW Projektbau GmbH und Volker Nicolai-Koß, Regionsgeschäftsführer des DGB Münsterland (v. l. n. r.). Foto: Büro Coße
Vor der Baustelle des Bauprojektes für Junges Wohnen in Burgsteinfurt: Dr. Marina Stalljohann-Schemme, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Wahlkreisbüro Jürgen Coße, Bundestagsabgeordneter Jürgen Coße (SPD), Liam Demmke, Gewerkschaftssekretär, Geschäftsführer der ProVitare Commercial GmbH, Stefan Nölker, Bauleiter Sven Dembon der Firma RRW Projektbau GmbH und Volker Nicolai-Koß, Regionsgeschäftsführer des DGB Münsterland (v. l. n. r.). Foto: Büro Coße
146 mal besucht
24. September 2026
146 mal gelesen   

Bundestagsabgeordneter Jürgen Coße (SPD) besichtigt Bauprojekt in Burgsteinfurt – Fertigstellung zum nächsten Semester

Burgsteinfurt/Steinfurt. Rund 285 Euro Kaltmiete kosten die im Bau befindlichen Wohnungen an der Friedrich-Hofmann-Straße in Burgsteinfurt für Auszubildende und Studierende. Inklusive Möbel, W-LAN, Dachterrasse, Basketballplatz und Gemeinschaftsräume. „Schöner kann man nicht wohnen“, stellt der Bundestagsabgeordnete aus dem Steinfurt, Jürgen Coße (SPD), bei seinem Besuch auf der Baustelle fest. Gemeinsam mit Liam Demmke, Gewerkschaftssekretär, und Volker Nicolai-Koß, Regionsgeschäftsführer des DGB Münsterland, hat Coße sich beim Geschäftsführer des privaten Investors, der ProVitare Commercial GmbH, Stefan Nölker, über die Idee und Umsetzung des Bauprojektes für Junges Wohnen informiert.

Frage nach Fördermitteln, bürokratische Hürden, private Investitionen und Zusammenarbeit mit Verwaltung

025 junges wohnen steinfurt webIn dem Gespräch ging es außerdem um Fördermittel, bürokratische Hürden, private Investitionen und die Frage, wie solche Projekte auch an anderen Orten gelingen können. Coße interessierte sich unter anderem für die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung in Steinfurt, mit der NRW-Bank und die formalen Abläufe, aber natürlich auch für die Ausstattung und den Baufortschritt der Wohnungen.

Zusammenarbeit mit Bauamt gut funktioniert

„Die Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Stadt Steinfurt hat sehr gut funktioniert. Die Baugenehmigung war kein Problem und es ist von großem Vorteil, wenn man ein klares Ziel hat und sich alle Beteiligten an einen Tisch setzen und offen über die Pläne sprechen. Auch die Nachbarn haben wir über unser Bauprojekt informiert“, sagt Nölker.

162 Wohneinheiten für Studierende und Auszubildende 

030 junges wohnen steinfurt web162 Wohneinheiten zwischen ca. 18 und 25 Quadratmetern werden dort bis zum Beginn des kommenden Semesters entstehend. Nölker: „Die Nachfrage ist sehr groß und im Grunde schon alle Wohnungen vermietet. Etwa 80 Prozent der Wohnungen werden von Studierenden der FH Steinfurt bewohnt, 20 Prozent von Auszubildenden. Viele Firmen haben das Bauprojekt sehr begrüßt und bereits Wohnungen für ihre Azubis angemietet.“ Es sei eine moderne Art des Wohnens, vieles sei über Apps automatisiert geregelt, wie der Zugang zum Haus, zu den Waschräumen oder dem Kaffeevollautomaten. Ein Hausmeister werde aber vor Ort wohnen, um einen Ansprechpartner in der Nähe zu haben.

"Mit Fördergeldern werden hier hochwertige, funktionale und dennoch bezahlbare Wohnungen für junge Leute geschaffen"

004 junges wohnen steinfurt webCoße: „Mit Hilfe von Fördergeldern des Bundes und des Landes NRW werden hier hochwertige, funktionale und dennoch bezahlbare Wohnungen für junge Leute geschaffen. Gleichzeitig erhöht das auch die Attraktivität der Stadt, wenn viele junge Menschen hier wohnen, konsumieren und mit ihrer Lebensart für frischen Wind sorgen.“

"Das ist ein wahres Vorzeigeprojekt"

Auch Demmke und Nicolai-Koß vom Deutschen Gewerkschaftsbund Münsterland waren beeindruckt von dem Bauprojekt und den technischen Details, die sie während eines Grundgangs durch die Gebäude von dem zuständigen Bauleiter Sven Dembon der Firma RRW Projektbau GmbH gezeigt bekamen: „Das ist ein wahres Vorzeigeprojekt. Sowohl in der Planung und Durchführung als auch von der Idee her. Das ist auch für uns ein guter Hinweis, dass Projekte für Junges Wohnen so gut gelingen können, denn viele universitätsnahe Städte und Gemeinden sowie Orte mit Gewerbegebieten können davon profitieren.“ Und Coße wollte das Wohnprojekt auf jeden Fall noch einmal besichtigen, wenn es fertiggestellt ist.

Pressemitteilung als PDF

weitere Pressemitteilungen